16. März 2006
Von Jürgen Kaube

Der Grundgedanke dieses Buches ist einfach: Die westliche Gesellschaft ist durch Aufklärung und Romantik geprägt worden. Der Aufklärung verdankt sie ihre Präferenz für Kritik, Analyse und Dissens. Nichts, was sie nicht zumindest zur intellektuellen Negation freigäbe, nichts, wozu nicht abweichende Meinungen bestünden. Alle Heiligtümer, vor allem die religiösen und moralischen, würden durchleuchtet.

Sachbuch: Kann denn Sünde Sünde sein? – FAZ.NET – Feuilleton

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