Magreet de Moor: Erst grau dann weiß dann blau (1991/1998)

Robert hat Marga auf einer Reise durch Kanada kennengelernt, und sie ist ihm nach Europa gefolgt. Sie leben einige Jahre gemeinsam in den Cevennen und schließlich in Holland. Marga geht es gut bei Robert. Doch eines Tages verschwindet sie, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Zwei Jahre später taucht sie ohne Erklärung wieder auf. Sie hat ein anderes Leben ausprobiert. Robert stellt Fragen, die sie nicht beantwortet. Das hält er nicht aus… Margriet de Moors Roman erzählt von den verschiedenen Möglichkeiten des Lebens.

Der Verlag über das Buch

Eines Tages ist Magda verschwunden, weggefahren, ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Nach zwei Jahren steht sie plötzlich wieder in der Küche – als sei nichts gewesen. Robert, ihr Mann, bedrängt sie mit Fragen: Wo warst du, was hast du gemacht? Er bekommt nie eine Antwort, Magda entzieht sich ihm, sie verheimlicht ihr Leben, bis er es eines Tages nicht mehr aushält … Ein Roman über die Unfähigkeit zur Freiheit, von der Liebe und von dem, was ein Leben ausmachen könnte.

»Hier gelingt es einer Erzählerin, mit lächelnder Melancholie, das Unaussprechliche zur Sprache zu bringen. Mit erstaunlicher Sicherheit erzählt Margriet de Moor in ihrem ersten Roman eine leidenschaftlich schön-traurige Liebesgeschichte – und gleichzeitig eine heiter-düstere Parabel vom ewigen Tod der Liebe.«

DIE ZEIT

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Oktober 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423120738

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1 Kommentar

  1. akpe

    August 18, 2010 um 5:54 pm

    Noch eine Inhaltsangabe und Kritik bei Dieter Wunderlich

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