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Das Stuttgarter Hutzelmännlein ist ein umfangreiches Märchen von Eduard Mörike und wurde 1853 erstmals publiziert. Das schwäbische Wort ‚Hutzel‘ hat verschiedene Bedeutungen. Im engeren Sinn sind damit getrocknete Obststücke (vor allem von Äpfeln und Birnen) gemeint, deshalb heißt Früchtebrot, das von der Titelfigur angeblich erfunden wurde, auf Schwäbisch auch Hutzelbrot.

 

 

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