2 Kommentare

  1. akpe

    Juni 4, 2006 um 6:44 am

    Was mir an diesem Buch gefällt:
    Obwohl es scheinbar um eine Dreiecksgeschichte nach Macho-Art geht – ein Mann meint sich zwischen zwei Frauen entscheiden zu müssen – handelt der Roman vom Problem des Altwerdens und der Frage, wie man oder frau sich damit arrangieren kann.
    Wie nebenbei werden sehr detailgenaue Beobachtungen des gesellschaftlichen Lebens mit all seinen Widersprüchlich- und Sinnlosigkeiten eingestreut, die ohne billigen Trost bleiben und doch das Leben lebenswert erscheinen lassen.

  2. ano

    Mai 28, 2008 um 8:03 am

    Wilhelm Genazinos Held ist ein freischaffender Zivilisations-Apokalyptiker, der mehr schlecht als recht von Verträgen, Kolloquien, Tagungen und gelegentlichen Essays in Fachzeitschriften lebt. Dafür ist er reich mit den Segnungen der Liebe ausgestattet: Der 52jährige unterhält intensive und langjährige Verhältnisse zu zwei höchst unterschiedlichen Frauen. Dabei handelt es sich um die gescheiterte Konzertpianistin Judith sowie die Büroangestellte Sandra, die sich plötzlich der Hobbymalerei zuwendet.

    gefunden in der literaturzeitschrieft.de

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