KategorieWebdesign

 

Unter Webworkern hat es sich durchgesetzt, dass allein der Besucher entscheiden soll, ob sich ein Link in demselben oder einem neuen Fenster (Tab) öffnen soll. Insofern gilt erst einmal: das Relikt target="_blank" nervt und gehört verboten.

Eine Ausnahme geben Kunden vor. Wenn die eine Liste mit Partnern auf ihrer Webseite pflegen, kommen sie irgendwann auf die Idee, dass sich solche Links doch bitte in einem neuen Tab öffnen sollen. Da können wir dann argumentieren. Manchmal gewinnen wir, manchmal gewinnt der Kunde. Als Dienstleister fügen wir wenn nötig eben das target="_blank" ein; auch wenn wir es selbst anders handhaben würden.

In einem Fall aber finde ich target="_blank" sogar sinnvoll. Und zwar immer dann, wenn Links in der Nähe eines Formulars vorkommen.

http://webkrauts.de/artikel/2012/meinung-ausnahmen-von-best-practices

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Jörg Kantel: RSS und Atom – kurz & gut (2007) No ratings yet.

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: O’Reilly; Auflage: 1 (28. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897215276
  • ISBN-13: 978-3897215276
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,6 x 1,2 cm

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Nicholas Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin … (2009) 3/5 (1)

.. und was macht mein Gehirn solange. Wie das Internet unser Denken verändert.

„Die Macht der Computer ist noch lange nicht die Ohnmacht der Vernunft: Nicholas Carr geht nüchtern und elegant der Frage nach, wie die Symbiose mit dem Internet unser Denken verändert.“ (Detlef Borchers, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Carr argumentiert mit Hilfe von Studien aus der Medienpsychologie und der Neurobiologie. Dazu gesellt sich die aufrichtige Selbstbeobachtung eines Autors, der die Verlockungen der neuen Technologien zu schätzen weiß, aber auch besorgt feststellt, dass er sich nicht mehr ohne weiteres auf längere Texte konzentrieren kann. So hat er einen überaus informativen Beipackzettel für das Internet geschrieben, in dem er über dessen Nebenwirkungen aufzuklären versucht.“ (Boja Krstulovic, Der Tagesspiegel)

„Ein therapeutisch hochwirksames Buch gegen netzbedingte Konzentrationsstörungen!“ (Barbara Ritzert, Bild der Wissenschaft (Buch des Jahres, Kategorie „Zündstoff“))

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten

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Jaron Lanier: Gadget. Warum die Zukunft uns noch braucht (2010) No ratings yet.

Jaron Lanier, der den Begriff der “virtuellen Realität“ erfunden hat, stellt in seinem neuen Buch dar, wie das World Wide Web die Individualität jedes einzelnen von uns bedroht, vermindert oder gar zerstört. Wie kein zweiter hat Jaron Lanier die revolutionären Veränderungen vorausgesagt, die mit dem Internet einhergehen und die alle Aspekte unseres Lebens betreffen: Arbeit und Freizeit, Handel und Wandel, Kommunikation und Sexualität, das kollektive wie das individuelle Leben. Wie kein zweiter warnt er vor den Gefahren des permanenten Online-Seins, vor dem Verlust an Subjektivität in der Anonymität des Netzes. Die eigene Intelligenz und das Urteil des einzelnen von Computeralgorrithmen bedroht.

Technologisches Design, das File-Sharing, der Kult ums Facebook, die permanente Erreichbarkeit und oft filterlose Präsentation des Eigenen bedrohen die Kultur des Dialogs, der Eigenheit und Verborgenheit, aus denen die Individualität sich speist. Lanier zeigt die Bedrohungen in vielen Facetten auf und plädiert für einen neuen maßvollen Umgang mit dem Internet. Computer sollen, so sein leidenschaftliches Plädoyer, die Humanität verbessern, nicht ersetzen. Jaron Lanier gilt als Begründer der „virtuelle Realität“ Technologie. Er lehrt als „Scholar at Large for Live Labs, Microsoft Corporation“ in Berkeley, Kalifornien, und ist als Musiker und bildender Künstler international hervorgetreten. Seine Beiträge fanden auch in der deutschen Presse großes Echo.

„Ein provozierendes, gewiss kontroverses Buch . . . Leuchtend, kraftvoll, und überzeugend.“ The New York Times „Poetisch und prophetisch . . . das wichtigste Buch des Jahres.“ The Times (London)

  • Gebundene Ausgabe: 247 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (11. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422065

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Peter Körner: Linux für Webworker No ratings yet.

Linux für Webworker Teil 1: Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte – Peter Kröner – Die Kunst des Machbaren

Wie der eine oder andere sicher weiß, baue ich Websites und benutze dabei Linux. In einer Branche, die im Prinzip Privatbesitz von Steve Jobs ist, sorgt das öfter für Fragezeichen. Es geht aber und es geht sogar sehr sehr gut. Und weil ich finde, dass das mehr Leute wissen sollten, starte ich diese Artikelserie. In mehreren Teilen werden wir sehen, dass sich die Designerzunft und das angeblich so komplizierte freie Betriebssystem alles andere als ausschließen müssen.

Heute in Teil 1: Was ist Linux und was sind die Vor- und Nachteile.

Die gesamte Artikelserie:

  1. Was Linux ist und warum man sich dafür interessieren sollte
  2. Unverbindliches Ausprobieren
  3. Programme, Programme, Programme

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web 2.0 badges No ratings yet.

Web 2.0 Badges – Useful collection of stylish web 2.0 badges and badge generator.

Web20Badges is a set of free and very cool web badges.

They are probably one of the most popular trend in Web 2.0 time.It’s most over-used trendy little design technique in our days, they immediately attract visitor’s attention. Web badges have various round or square corners and eye-catchy colours.

Badges can be used to display a big ‚Beta‘ message on your website or emphasize a price or a promotion. No web 2.0 site is complete without one.

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WordPress als cms No ratings yet.

picoCMS: SEO Template for WordPress

picoCMS




Das ganze ist ein neues Template das man ganz normal wie alle anderen Themes und Designs installieren kann. Keine Blogposts, Kategorien, Kommentare, Trackbacks, RSS Feeds oder sonstwas. Das Layout ist noch sehr simpel und kann beliebig erweitert oder verändert werden. Das ganze funktioniert bisher nur mit zwei Ebenen, nicht tiefer und ist auch erstmal nur so als Anregung gedacht.

picoCMS-Template DEMO | DOWNLOAD

1. picoCMS als Theme installieren und im Adminmenü aktivieren.

2. Seiten anstaat Beiträge schreiben. Unterseiten schreiben und jeweils die übergeordnete Seite einstellen. Beim schreiben beachten das unten rechts im Menü die Reihenfolge eingestellt werden kann. Das hat einfluss auf die Reihenfolge die später in den Menüs angezeigt wird. 0 ist oben bzw. vorne.

3. Blogfrontpage auf eine statische Startseite lenken: Einstellungen -> Lesen -> Startseite -> Eine statische Seite (unten auswählen)

4. Fertig

[via Ralph Segert oder auch als PLE.]

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Könnte sein, dass es mal gebraucht wird No ratings yet.

» Vista-Downgrade zu XP — cne _LOG Archiv

Wer Besitzer eines nagelneuen Vista-Rechners in der Business- oder Ultimateversion ist, kann bei zu großen Problemen auch zu Windows XP zurückkehren. Wie es geht, erfährt man in Robert Chromows Artikel “Abstiegskampf: So funktioniert das “Downgraden” von Windows Vista zurück auf XP” auf akademie.de.

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CSS dt – reboot No ratings yet.

CSSneustart – Reboot auf Deutsch – Webdesign – pixelgraphix


John Wrana, Benjamin Becker und Felix Beck haben mit CSSneustart das deutschsprachige Pendant zum englischen CSS Reboot gestartet.

[via Manuela Hofmann, oder auch bei Perun, Nadja Müller, Webstandard]

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Tabellen sortiert – No ratings yet.

Sortierbare Tabellen – Datagrids mit AJAX und Javascript | Dr. Web Weblog

Einiges zum Thema hat Vitaly bereits in unserem Smashing Magazine gesammelt. Zebratabellen und andere hübsche Dinge. Mir geht es um sortierbare Tabellen, auch Datagrids genannt, die mitunter mehr als nur bloße Tabellen darstellen. So etwas gibt es schon lange, in den Zeiten von AJAX lässt sich mehr herausholen. Solche Tabellen sind mitunter recht praktisch und kommen dem Nutzer entgegen. Wo bekommt man die modernen Tabellen her, und was ist möglich?

Das Table Kit basiert auf einem Prototype Framework. Die Spalten können nicht nur sortiert werden, sie lassen sich auch in der Breite mit Hilfe der Maus verstellen. Es gibt ein Tutorial dazu.

[prima Übersicht ]

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GMX und Web 2.0 – ein Versuch No ratings yet.

GMX entdeckt Ajax – SELFHTML aktuell Weblog

GMX entdeckt Ajax GMX stellt ein dynamisches Webmail-Interface vor und will sich damit ins Web-2.0-Zeitalter katapultieren

Was mir über Firebug noch aufgefallen ist, ist eine Anfrage beim Laden der Anwendung, die alle persönlichen Daten unverschlüsselt vom Server einliest (http://service.gmx.net/fm07/g.fcgi/account/getcustomerdata). Darin stehen alle E-Mail-Adressen bei GMX, Postanschrift und Geburtsdatum – wahrscheinlich alle personenbezogenen Daten und technische Account-Daten, die GMX so speichert. Ob es notwendig ist, diese Daten jedes Mal zum Client zu übertragen, mag bezweifelt werden.

Fazit

Den ersten Schritt zu einem besseren Interface hat GMX endlich getan – das ist nur zu begrüßen. Leider kommt der Mehrwert der Ajax-Anwendung noch nicht voll zur Geltung. An die etablierten Vorbilder wie GMail, Yahoo Mail und Hotmail kommt der Entwurf noch nicht heran und wirkt vergleichsweise sperrig und lieblos. Hier wünsche ich mir, dass GMX endlich in die Offensive geht.

[ ]

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Alles über Domains – No ratings yet.

Quellensammlung: Domains, Domainnamen, Tools | Dr. Web Weblog

Man muss kein Händler sein um ab und an eine neue Domain zu brauchen. Da ist es nützlich wenn man sich ein wenig auskennt. Die Quellensammlung kann helfen. Dazu gibt es interessante Tools und einen Blick auf spannend zu lesende Artikel. Die meisten dieser Quellen sind in englischer Sprache. Die Liste habe ich bei der Recherche zu Artikeln zusammengestellt. Sie ist selbstverständlich nicht vollständig.

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Websiteicons – free No ratings yet.

Websiteicons

Welcome to Websiteicons.net! The ultimate resource for small and large icons for personal use!

Vista Elements Icons

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A Guide to CSS Support in Email No ratings yet.

A Guide to CSS Support in Email: 2007 Edition – Campaign Monitor Blog

A Guide to CSS Support in Email: 2007 Edition
Posted by David Greiner on April 19, 2007
It’s been just over 12 months since I posted our original Guide to CSS Support in Email and quite a bit has changed since. Sadly, the most significant of these changes was in the wrong direction, with Microsoft’s recent decision to use the Word rendering engine instead of Internet Explorer in Outlook 2007. We’ve written plenty about it already including an explanation of the reasoning behind it. More on its impact on CSS support later.

[via Manuela Hoffmann]

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Wie Bilder präsentieren? No ratings yet.

Scripts für Fotogalerien, Diashows und Bildpräsentationen | Dr. Web Weblog

Fotos lassen sich auf vielfältige Weise präsentieren.

Minishowcase
Schlanke AJAX Bildergalerie. Minishowcase kommt trotz Umfang ohne Datenbank aus.

Screenshot

[viele, gute Beispiele folgen ]

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