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Joseph Conrad: Der Geheimagent: Eine einfache Geschichte (OT: The Secret Agent: A Simple Tale) (1907 / 2004) 4.25/5 (12)

The Secret AgentMr Verloc, the secret agent, keeps a shop in London’s Soho where he lives with his wife Winnie, her infirm mother, and her idiot brother, Stevie. When Verloc is reluctantly involved in an anarchist plot to blow up the Greenwich Observatory things go disastrously wrong, and what appears to be „a simple tale“ proves to involve politicians, policemen, foreign diplomats and London’s fashionable society in the darkest and most surprising interrelations.

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Walter Scott: Ivanhoe (1820 / 2013) No ratings yet.

IvanhoeIvanhoe is a historical novel first published in 1820 and set in 12th-century England.

It is the story of Wilfred of Ivanhoe, who is out of favour with his father for his allegiance to the Norman king, Richard I of England. The story is set in 1194, after the failure of the Third Crusade, when many of the Crusaders were still returning to Europe. King Richard, who had been captured by the Duke of Austria on his way back, is believed to still be in the arms of his captors. The legendary Robin Hood, initially under the name of Locksley, is also a character in the story, as are his merry men.

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Laurence Stern: The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman (1759 / 2003) No ratings yet.

The Life and Opinions of Tristram Shandy, Gentleman

Laurence Sterne’s great masterpiece of bawdy humour and rich satire defies any attempt to categorize it. Part novel, part digression, its gloriously disordered narrative interweaves the birth and life of the unfortunate „hero“ Tristram Shandy, the eccentric philosophy of his father Walter, the amours and military obsessions of Uncle Toby, and a host of other characters, including Dr. Slop, Corporal Trim and the parson Yorick. A joyful celebration of the endless possibilities of the art of fiction, Tristram Shandy is also a wry demonstration of its limitations.

The text and notes of this volume are based on the acclaimed Florida Edition, with a critical introduction by Melvyn New and Christopher Rick’s introductory essay from the first Penguin edition.

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Dan Brown: Sakrileg (Robert Langdon #2) (2004) 1/5 (1)

https://i2.wp.com/i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1182950464l/1354608._SY475_.jpg?w=788&ssl=1Robert Langdon, Symbolologe aus Harvard, befindet sich aus beruflichen Gründen in Paris, als er einen merkwürdigen Anruf erhält: Der Museumsdirektor des Louvre wurde mitten in der Nacht vor dem Gemälde der Mona Lisa ermordet aufgefunden. Langdon begibt sich zum Tatort und erkennt schon bald, dass der Tote durch eine Reihe von versteckten Hinweisen auf die Werke Leonardo da Vincis aufmerksam machen wollte – Hinweise, die seinen gewaltsamen Tod erklären und auf eine finstere Verschwörung deuten. Bei seiner Suche nach den Hintergründen der Tat wird Robert Langdon von Sophie Neveu unterstützt, einer Kryptologin der Pariser Polizei und Enkeltochter des ermordeten Museumsdirektors. Von ihr erfährt er auch, dass der Kurator der Sions-Bruderschaft angehörte – einer Bruderschaft, die seit Jahrhunderten ein dunkles Geheimnis wahrt…

Hardcover, 605 pages
Published 2004 by Gustav Lübbe (first published March 18th 2003)
Original Title The Da Vinci Code
ISBN 3785721528 (ISBN13: 9783785721520)
Edition Language German

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Colm Tóibín: Porträt des Meisters in mittleren Jahren (2004) 4/5 (1)

„Bis jetzt wusste ich sehr wenig über James und sein Werk. Nun glaube ich ihn fast persönlich zu kennen.“ — Könnte man Colm Tóibíns sensiblem Werk und seiner stillen Erhabenheit ein größeres Kompliment machen, als es dieser Amazon-Leser aus Essex tat? Der Ire Tóibín ist in den amerikanischen Dichter Henry James, der den größten Teil seines Lebens in Europa zubrachte, förmlich hineingekrochen. Entstanden ist dabei eine verblüffend fein ziselierte Menschenstudie, die den schnöden Begriff der Biografie weit hinter sich lässt.

Tóibín betritt im Januar 1895 das Leben des „Meisters“. In einer Sprache, in der man förmlich baden möchte, ersteht eine melancholisch verschattete Welt, die in raschen Schritten dem Fin de siècle zueilt. Mitten darin, der inzwischen 52-jährige Dichter, der sich, erbittert vom mäßigen Erfolg seiner Romane, dem Theater zuwendet. Guy Domville heißt das Stück, mit dem er Londons Bühnen im Sturm zu erobern hofft. Die Katastrophe ist niederschmetternd: Vom Publikum grausam ausgebuht, muss Henry mitansehen, wie im Theater nebenan die grobschlächtige Komödie Ein idealer Gatte des „lauten, korpulenten Iren“ Oscar Wilde, frenetisch bejubelt wird. Der in seinem Kunstanspruch zutiefst verletzte Ästhet Henry James tritt den Rückzug an!

Rom, Venedig, Paris, die englische Südküste. Stationen eines irrlichternden Meisters in mittleren Jahren durch Europas Kunst- und Gesellschaftssalons, die zur eigenen künstlerischen Identitätsfindung geraten. Zeit für Tóibín, der Familiengeschichte nachzuspüren. Der Selbstmord des reichen Vaters, der frühe tragische Tod der geliebten Schwester Alice, der Dauerkonflikt zwischen „weltlichem und kontemplativen Leben“. Für Henry wird die Suche nach dem höheren Glück zur Zerreißprobe. Im Spannungsfeld seiner sexuellen Unentschiedenheit — Henry fühlte sich sowohl zu jungen, tragikumflorten Frauen, wie auch dubiosen Männergestalten hingezogen –, entstand schließlich seine wunderbare Prosa. Der Preis war die Einsamkeit eines ungelebten Lebens.

Bildnis einer Dame, Daisy Miller, Die Gesandten. Werke der Weltliteratur und tiefenpsychologische Charakterzeichnungen. Wie schwer sie erkämpft wurden, dazu bedurfte es der Sprachgewalt und stilistischen Geschliffenheit eines Colm Tóibín. Wir können nur staunen, wie nah uns Henry James plötzlich gekommen ist.

–Ravi Unger

John Singer Sargent (1856-1925)

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A.S. Byatt: Besessen (1987) No ratings yet.

Besessen.

Die Geschichte, die die englische Autorin Antonia Byatt erzählt, beginnt im Jahr 1987 und führt zurück in die viktorianische Zeit. Es geht um ein Bündel Liebesbriefe, gefunden im Sterbezimmer einer bekannten Dichterin, Briefe, die kompromittieren und einige Personen in Verlegenheit bringen könnten.

„Ein Buch wie ‚Besessen‘ ist eine Seltenheit in seiner Mischung aus Kriminalstory und Liebesgeschichte – atmosphärisch dicht und kunstvoll dargeboten…“ (The New York Review of Books.)

  • Taschenbuch: 631 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 6 (Juni 1994)

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Antonia S. Byatt: Geschichten von Erde und Luft (1987/2003) 3/5 (1)

Die Geschichten von Erde und Luft handeln von Gegensätzen und Widersprüchen, von Liebe und Tod, Vergangenheit und Gegenwart, Hoffnung und Furcht, Begegnung und Trennung. Da ist, in der Erzählung „Das Nebenzimmer“, eine Frau, die den Tod ihrer Mutter zunächst als Befreiung aus bedrücker emotionaler Enge empfindet. Den Stimmen, die sie in ihrem leerstehen Elternhaus zu hören glaubt, will sie durch Verkauf des Hauses entfliehen. Doch die Stimmen der Vergangenheit sind allgegenwärtig. – In „Racine und das Tischtuch“ steht der Eltern-Kind-Konflikt im Mittelpunkt, wenn eine hochbegabte Schülerin im Internat gegen eine kleinkarierte Lehrerin aufbegehrt. – Wie eineErscheinung aus einer anderen Welt tritt in der Erzählung „Der Wechselbalg“ ein junger Mann in das Leben einer berühmten Schriftstellerin; er sieht der Hauptfigur in einem ihrer Romane verblüff ähnlich.

Aus dem Englischen von Melanie Walz.

  • Insel Verlag, Frankfurt am Main 2003
  • ISBN-10 345817172X
  • ISBN-13 9783458171720
  • Gebunden, 155 Seiten, 18,90 EUR

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George Orwell: Nineteen Eighty-Four (1949) 4.2/5 (5)

1984first.jpgNineteen Eighty-Four occurs in Oceania, one of three intercontinental super-states who divided the world among themselves after a global war, in London, the „chief city of Airstrip One“,[19] the Oceanian province that „had once been called England or Britain“.[20] Posters of the Party leader, Big Brother, bearing the caption BIG BROTHER IS WATCHING YOU dominate the London landscape, while the telescreen (transceiving television) dominates the private and public lives of the populace.
en.wikipedia

Nineteen Eighty-Four – Wikipedia, the free encyclopedia

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Alan Bennett: Die souveräne Leserin (2008) No ratings yet.

Die souveräne Leserin: Alan Bennett, Ingo Herzke: Amazon.de: Bücher

  • Gebundene Ausgabe: 120 Seiten
  • Verlag: Wagenbach (28. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3803112540

Die Hunde sind schuld an der ganzen Geschichte. Die Queen läuft im Park ihres Schlosses hinter ihren Corgis her und findet sich unvermittelt vor einem großen Bus wieder. Sie steigt ein und ist erstaunt: der Bus hat keine Sitze, sondern Bücher. Es handelt sich um den städtischen Bücherbus. Der Fahrer ist ein Bibliothekar und einer seiner häufigsten Kunden ist Küchenjunge im Palast. Elizabeth ist erstaunt und aus lauter Verlegenheit leiht sie sich ein Buch aus, geht zurück in den Palast, fängt an zu lesen und ist verloren. Fürs Volk, fürs Vaterland und für den Ehegatten. Denn die Queen wird zu einer begeisterten Leserin und macht nichts anderes mehr.

 

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