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Nicholas Carr: Wer bin ich, wenn ich online bin … (2009) 3/5 (1)

.. und was macht mein Gehirn solange. Wie das Internet unser Denken verändert.

„Die Macht der Computer ist noch lange nicht die Ohnmacht der Vernunft: Nicholas Carr geht nüchtern und elegant der Frage nach, wie die Symbiose mit dem Internet unser Denken verändert.“ (Detlef Borchers, Frankfurter Allgemeine Zeitung)

„Carr argumentiert mit Hilfe von Studien aus der Medienpsychologie und der Neurobiologie. Dazu gesellt sich die aufrichtige Selbstbeobachtung eines Autors, der die Verlockungen der neuen Technologien zu schätzen weiß, aber auch besorgt feststellt, dass er sich nicht mehr ohne weiteres auf längere Texte konzentrieren kann. So hat er einen überaus informativen Beipackzettel für das Internet geschrieben, in dem er über dessen Nebenwirkungen aufzuklären versucht.“ (Boja Krstulovic, Der Tagesspiegel)

„Ein therapeutisch hochwirksames Buch gegen netzbedingte Konzentrationsstörungen!“ (Barbara Ritzert, Bild der Wissenschaft (Buch des Jahres, Kategorie „Zündstoff“))

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten

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Oliver Sacks: Der einarmige Pianist. Über Musik und das Gehirn (2008) No ratings yet.

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Verlag GmbH (2. Juni 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498063766

Siehe auch die Rezension in der ZEIT:
Musikpsychologie: Ein Besuch bei Oliver Sacks in New York | Nachrichten auf ZEIT online
Musik vergisst man nie
Von Volker Hagedorn | © DIE ZEIT, 29.05.2008 Nr. 23

Ein Arzt schreibt ein Buch über Musik. Das verspricht Abenteuer, denn sein Name ist Oliver Sacks. Ein Besuch in New York bei dem berühmtesten Neurologen der Welt

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