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Philippe Claudel: La petite fille de monsieur Linh (2005 / 2015) No ratings yet.

La petite fille de monsieur Linh


C’est un vieil homme debout à l’arrière d’un bateau. Il serre dans ses bras une valise légère et un nouveau-né, plus léger encore que la valise.
Le vieil homme se nomme Monsieur Linh. Il est seul désormais à savoir qu’il s’appelle ainsi.
Debout à la poupe du bateau, il voit s’éloigner son pays, celui de ses ancêtres et de ses morts, tandis que dans ses bras l’enfant dort.
Le pays s’éloigne, devient infiniment petit, et Monsieur Linh le regarde disparaître à l’horizon, pendant des heures, malgré le vent qui souffle et le chahute comme une marionnette.
Mass Market Paperback, 183 pages
Published January 8th 2007 by Le Livre de Poche (first published August 23rd 2005)
ISBN 2253115541 (ISBN13: 9782253115540)
Edition Language French
  • Philippe Claudel
  • La Petite Fille de Monsieur Linh
  • eine Parabel. eine lehrhafte und kurze Erzählung. Sie wirft Fragen über die Moral und ethische Grundsätze auf, welche durch Übertragung in einen anderen Vorstellungsbereich begreifbar werden. und keine Fabel: A parable is a succinct, didactic story, in prose or verse, which illustrates one or more instructive lessons or principles. It differs from a fable in that fables employ animals, plants, inanimate objects, or forces of nature as characters, whereas parables have human characters.[1] A parable is a type of analogy.[2]
  • http://www.deutschlandradiokultur.de: Von Kafka stammt die Definition, ein Buch müsse eine Axt für das gefrorene Meer in uns sein. Claudel arbeitet mit derartigen Axtschlägen. Wer dabei nicht wenigstens ein bisschen auftaut, dem ist mit solcher Literatur nicht zu helfen.
  • In der Art und im Umfang erinnert es zeitweise an die Romane von Eric-Emmanuel Schmitt, jedenfalls transportiert es ähnlich viel Lebenskraft und Hoffnungsstärke.

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Olga Grjasnowa: Der Russe ist einer, der Birken liebt (2012) 3.67/5 (6)

Der Russe ist einer, der Birken liebt Mascha ist jung und eigenwillig, sie ist Aserbaidschanerin, Jüdin, und wenn nötig auch Türkin und Französin. Als Immigrantin musste sie in Deutschland früh die Erfahrung der Sprachlosigkeit machen. Nun spricht sie fünf Sprachen fließend. Sie plant gerade ihre Karriere bei der UNO, als ihr Freund Elias schwer erkrankt. Verzweifelt flieht sie nach Israel und wird von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. Ebenso tragisch wie komisch, mit Sinn für das Wesentliche erzählt Olga Grjasnowa die Geschichte einer Generation, die keine Grenzen kennt, aber auch keine Heimat hat.

  • Paperback, 288 pages
  • Published September 2013 by dtv (first published 2012)

Literary awards Deutscher Buchpreis Nominee for Longlist (2012)<

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