SchlagwortSchriftsteller

Paul Auster: Das rote Notizbuch (2001) 3/5 (1)

Das rote Notizbuch: Amazon.de: Paul Auster, Werner Schmitz: Bücher

Das rote Notizbuch

Kurzbeschreibung
In einem roten Notizbuch hat Paul Auster über viele Jahre Ereignisse aus seinem Leben und dem von Freunden festgehalten; Ereignisse, bei denen der Zufall eine entscheidende Rolle spielte: fünfzehn unglaubliche Erzählungen, allesamt wahr und doch so phantastisch. Beim vorliegenden Band handelt es sich um eine erweiterte Neuausgabe. „Sie können den Auster aufschlagen, wo Sie wollen, und er ist immer interessant. Ein geistreicher Schriftsteller!“ (Marcel Reich-Ranicki im Literarischen Quartett)

  • Taschenbuch: 77 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: Erw. N.-A. (1. Oktober 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499230402
  • ISBN-13: 978-3499230400

siehe auch:

The Red Notebook is a collection of stories written by American author Paul Auster in four parts. The Red Notebook in 1992, Why Write? in 1995, Accident Report in 1999 and It Don’t Mean a Thing in 2000. They are all true stories gathered from Auster’s life as well as the lives of his friends and acquaintances and they have all one thing in common: the paradox of coincidence. Auster narrates things he writes about in his fiction, making us wonder if he’s really telling us the truth. Implying that everything and everyone is somehow, mysteriously, connected to each other.

Auster tells us about the wrong number that inspired him to write City of Glass, about how he met his childhood hero Willie Mays, but didn’t have a pencil with him to get his autograph and how during all four flat tires of his life he had the same passenger in the car with him.
The Red Notebook – Wikipedia, the free encyclopedia (23 July 2009)
http://en.wikipedia.org/wiki/The_Red_Notebook

Please rate this

Kriege ohne Ende – eine Rede von Günter Grass No ratings yet.

Die Zeit – Feuilleton : Dem Krieg geht die Puste nicht aus

Keiner darf sich ins Schweigen flüchten. Wir Schriftsteller haben die Pflicht, die Toten zu zählen und den Einzelnen, ob Freund oder Feind, aus der Masse der Namenlosen herauszulösen. Eine
Rede von Günter Grass


Günter Grass: „Was geschah und geschieht, sich mörderisch auslebt, entkommt uns“
Foto: dpa

Please rate this

Der Moment der Wahrheit No ratings yet.

Ist der Abzug aus dem Gaza-Streifen der Anfang vom Ende des Nahost-Konflikts? Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Amos Oz über kindische Vorstellungen vom Frieden, blinde deutsche Sentimentalität und die intime Macht der Literatur

DIE ZEIT: In diesen Tagen verfolgt die ganze Welt den Abzug aus Gaza, die Räumung der israelischen Siedlungen. Welche Bedeutung hat das aus Ihrer Sicht?

Amos Oz: Das ist eine ernste Krise für Israel. Das Land hat den Moment der Wahrheit in seiner Geschichte erreicht. Dessen sind sich viele ganz stark bewusst. Dabei geht es nicht nur um die besetzten Gebiete und den Widerstand der Siedler. Es geht um Theokratie versus Demokratie, um die Rolle der Rabbiner und der Thora, um die Fundamente einer demokratischen Zivilgesellschaft. Unter all den Streitereien um Sicherheit, historische Rechte, Siedlungen, Gefühle, Schuld und Frieden sind wir am harten Felsblock angelangt.

http://www.zeit.de/2005/35/Interview_Oz

Please rate this