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Internationale Weltordnung: Habermas & die Krise des Finanzsystems No ratings yet.

Neue Weltordnung: Habermas über das Ende des Neoliberalismus | Nachrichten auf ZEIT ONLINE

Sozialwissenschaftler Jürgen Habermas © Axel Schmidt/ddp

Nach dem Bankrott © DIE ZEIT, 06.11.2008 Nr. 46

Der Privatisierungswahn ist an sein Ende gekommen. Nicht der Markt, sondern die Politik ist für das Gemeinwohl zuständig: Ein Gespräch mit dem Philosophen Jürgen Habermas

Jürgen Habermas: „Was mich am meisten beunruhigt, ist die himmelschreiende soziale Ungerechtigkeit, die darin besteht, dass die sozialisierten Kosten des Systemversagens die verletzbarsten sozialen Gruppen am härtesten treffen. Nun wird die Masse derer, die ohnehin nicht zu den Globalisierungsgewinnern gehören, für die realwirtschaftlichen Folgen einer vorhersehbaren Funktionsstörung des Finanzsystems noch einmal zur Kasse gebeten. Und dies nicht wie die Aktienbesitzer in Geldwerten, sondern in der harten Währung ihrer alltäglichen Existenz.“

Mehr zu Habermas siehe auch hier.

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Verlag Leske + Budrich im VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seit Anfang Januar 2004 firmieren die traditionsreichen sozialwissenschaftlichen Verlage Leske + Budrich (gegründet 1974) und Westdeutscher Verlag (gegründet 1947) als Einheit unter neuem Namen: VS Verlag für Sozialwissenschaften  –
www.vs-verlag.de

Hier finden Sie vorübergehend noch die Titel aus dem Verlag Leske + Budrich. Alle anderen Titel des VS Verlag für Sozialwissenschaften sowie weitere Informationen finden Sie unter www.vs-verlag.de. Wir werden die „Baustelle“ so schnell wie möglich beseitigen und bitten um Verständnis für diese vorübergehende Zweigleisigkeit.

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