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Jack London: Die konzentrischen Tode () No ratings yet.

: B Ü C H E R G I L D E | London, Jack | Die konzentrischen Tode

Die Bibliothek von Babel
Band 14

Jack London

Die Erzählungen von Jack London entführen, wie seine berühmten Abenteuerromane, in fremde und entlegene Regionen der Welt: Sie spielen auf einem Atoll in der Karibik, auf dem amerikanischen Kontinent oder in der Arktis. London scheint überall heimisch zu sein.
Er findet zu all den dort lebenden Ureinwohnern einen Zugang und schildert ihre Traditionen, ihre Religion oder den Umgang mit dem Tod auf packende Weise, ganz ohne zu werten. Eine lohnende und bereichernde Lektüre – auch heute noch.

»Das Talent Londons war das eines geschickten Journalisten, der sein Handwerk beherrscht.«
Jorge Luis Borges

Jack London – sein wahrer Name war John Griffith – wurde 1876 als unehelicher Sohn eines umherziehenden Astrologen in San Francisco geboren. Seinen Lebensunterhalt musste er schon früh selbst verdienen und führte so ein abenteuerliches und bewegtes Leben als Fabrikarbeiter, Goldsucher, Landstreicher, Soldat, Perlenfischer und Kriegsberichterstatter. Jack Londons Tiergeschichten und Abenteuerromane – zu seinen berühmtesten Werken gehören die Romane Ruf der Wildnis und Der Seewolf – wurden in alle Sprachen übersetzt und brachten ihm schließlich ein Vermögen ein. Im Alter von vierzig Jahren setzte Jack London seinem Leben selbst ein Ende.

Aus dem Englischen von
Eduard Thorsch

Erzählungen:

  • Das Haus Mapuhis
  • Das Gesetz des Lebens
  • Das verlorene Gesicht
  • Die konzentrischen Tode
  • Der Schatten und das Funkeln

Die Bibliothek von Babel, Band 14, 136 Seiten

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Wilhelm Heitmeyer über Jugendliche Massenmörder No ratings yet.

Der doppelte Kontrollverlust
in: taz von 19.03.2009

Wer die Ursachen von Amokläufen verstehen will, muss die Bedingungen beachten, unter denen Jugendliche aufwachsen – und die Konsequenzen mangelnder Anerkennung.

VON WILHELM HEITMEYER

Warum ist das Geschehen? Diese Frage stellt sich nach dem Amoklauf von Winnenden wohl jeder.    Foto: dpa

Diese Analyse ist nicht auf den Vorgang in Winnenden bezogen. Belastbares Wissen über diesen Fall kann nicht vorliegen. Stattdessen basiert dieser Text auf desintegrations- und jugendtheoretischen Überlegungen sowie empirischen Auswertungen der Vorgänge in Littleton (1999), Erfurt (2002) und Emsdetten (2006).

via Lisa Rosa

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Wiederkehr der Religion? No ratings yet.

Zu Hunderttausenden strömen Jugendliche zum Papst nach Köln. Ist Glauben wieder modern?

Von Herbert Schnädelbach

In der ZEIT vom 11.08.2005 betrachtet Herbert Schnädelbach den Weltjugendtag unter dem Aspekt der Suche nach Sinn, Orientierung und Wert. Religion sollte da was zu bieten haben. Doch in aller Regel ist es bestenfalls ein Gefühl davon.

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