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Wilhelm Heitmeyer über Jugendliche Massenmörder No ratings yet.

Der doppelte Kontrollverlust
in: taz von 19.03.2009

Wer die Ursachen von Amokläufen verstehen will, muss die Bedingungen beachten, unter denen Jugendliche aufwachsen – und die Konsequenzen mangelnder Anerkennung.

VON WILHELM HEITMEYER

Warum ist das Geschehen? Diese Frage stellt sich nach dem Amoklauf von Winnenden wohl jeder.    Foto: dpa

Diese Analyse ist nicht auf den Vorgang in Winnenden bezogen. Belastbares Wissen über diesen Fall kann nicht vorliegen. Stattdessen basiert dieser Text auf desintegrations- und jugendtheoretischen Überlegungen sowie empirischen Auswertungen der Vorgänge in Littleton (1999), Erfurt (2002) und Emsdetten (2006).

via Lisa Rosa

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Wilhelm Heitmeyer & 10 Jahre IKG No ratings yet.

taz 16.4.07 Der Vater der Parallelgesellschaft

Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer gründete vor zehn Jahren das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung – und führt seither vor, wie erfolgreiche Forschung in einer globalen Wissensgesellschaft aussehen muss. Was macht er anders als sonstige Starprofessoren?

VON PHILIPP GESSLER

Sicher: Die Stadt Bielefeld ist nicht ganz ohne Reiz, der Teutoburger Wald gleich nebenan kann herrlich sein, und wer es gemächlich mag, kann hier gut leben. Aber sonst, mal ehrlich, das ist schon Provinz. Die Moderne ist eher anderswo zu finden – mit einer entscheidenden Ausnahme: An der hiesigen Universität, die der Fabrikvision eines 70er-Jahre-Architekten gleicht, ist das Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung (IKG) zu finden, das heute vor zehn Jahren offiziell eröffnet wurde. Und wenn dieses Jubiläum bemerkenswert ist, dann liegt das an einem Namen, der viel bekannter ist als das IKG, das er gründete: Wilhelm Heitmeyer.

[Zur deutschen Angst wurde er zitiert und nun findet Philipp Gessler das Wesen des Wissenschaftlers in 5 Begriffen.]

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Die Angst im Blick No ratings yet.

Soziologie und ihre mediale Aufmerksamkeit: Heitmeyer zur deutschen Angst

Geschlossene Gaststätte in Görlitz © Katja Hoffmann/laif

Heitmeyer zur deutschen Angst

Die ZEIT veröffentlicht einen Forschungsbereicht von Wilhelm Heitmeyer zu Abstiegsängsten, Orientierungslosigkeit und Fremdenfeindlichkeit in manchen deutschen Gegenden.

Die TAZ geht auf die Studie ebenfalls ein in ihren Artikeln „Rechtsextremismus beginnt an der Schule“, „Problemzone Dorf“und „Religion ist die letzte Ressource“.

[Der Abstieg, die Anderen, der Plan – Kommentar!! ]

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