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Soziologie und ihre mediale Aufmerksamkeit: Neuer Soziologie-Spiegel heute erschienen

Heute kam der neue Soziologie-Spiegel als PDF heraus. Die Redaktion sitzt im Süden Münchens, Neubiberg, in der Bundeswehr Universität. Ursula Mühle und Monika Wimmer sind die Herausgeberinnen.

Einige der erwähnten Artikel, die für diesen Blog interessant sind:

  • Dirk Baeckers Nachruf auf Paul Watzlawick
  • TAZ über Wilhelm Heitmeyers Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung
  • Zum Tod des Philosophen Richard Rorty
  • Ulrich Beck über G8 und ein neues sein Konzept der Subpolitik
  • Jürgen Habermas über renditegeleitete Investoren im Pressemarkt
  • Richard Sennett über die Niederungen der New Economy
  • Zygmunt Baumans Akten und seine Vergangenheit
  • Nachruf auf Jean Baudrillard
  • Wolfgang Sofsky zu Gewalt bei G8-Gipfel
  • Richard Sennetts Dankesrede zum Stuttgarter Hegelpreis.

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Zygmunt Bauman und die Stasi No ratings yet.

WELT ONLINE – Der weiße Fleck im Leben des Zygmunt Bauman – Nachrichten welt_print

„Ich nehme einen Marmorblock und werfe alles weg, was unnütz ist.“ Mit diesen Worten beschrieb Michelangelo das Geheimnis seiner Kunst. Diesen Satz zitierte der bekannte Soziologe Zygmunt Bauman kürzlich in Polen, als er von den „großen Verbrechern der Moderne, Hitler, Stalin, Mao und Pol Pot“, sprach. Nur seien bei dem Entwurf einer neuen Gesellschaft nicht Marmorspäne, sondern bestimmte Menschen „unnütz“. Qualitätskontrolleure stünden bereit, um sie auszusondern. Inzwischen wissen wir, dass Bauman, der nach der vom Regime getragenen antisemitischen Welle des Jahres 1968 aus Polen emigrierte, früher selbst einer der Qualitätskontrolleure gewesen war.

[via soziologische aufmerksamkeit]

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